Okt 052017
 

Der Vorstandssprecher der Ärztegenossenschaft Nord eG, Dr. Klaus Bittmann, spricht über das Tochterunternehmen der Ärztegenossenschaft, Q-Pharm AG, und das damit verbundene Versprechen, hochwertige Präparate im unteren Preissektor anzubieten. Trotz des Faktes dass die Medikamente der Q-Pharm seit Gründung 2001 immer noch im unteren Drittel des Preiskataloges liegen, oder sogar die günstigste Variante darstellen, wissen die verordnenden Ärzte nicht, welche Rabattverträge die Krankenkassen im Einzelnen haben. Der Markt der Rabattverträge hat sich ausgeweitet und es gibt vielfältige Rabattmöglichkeiten. Allerdings hat es zur Folge, dass der Arzneimittelmarkt in sich verworfen ist, da quasi nur große und internationale Anbieter überhaupt mithalten können.

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 Geschrieben von um 15:25
Sep 282017
 

Ärztegenossenschafts Vorstandssprecher Dr. Klaus Bittmann spricht über die Bundestagswahlen 2017. Man wisse noch nicht, mit welchen Partnern wir zukünftig in der Gesundheitspolitik zu tun haben werden. Unabhängig von der politischen Zusammensetzung der Regierungskoalition werde es aber sicherlich wieder neue Sozialgesetze geben und einer der Schwerpunkte werde die flächendeckende Versorgung sein. Die Ärztegenossenschaft Nord sei in verschiedensten Kommunen tätig, beratend und unterstützend. Die Kommunen übernehmen hier Aufgaben, um insbesondere – aber nicht nur – die hausärztliche Versorgung aufrecht zu erhalten. Die bestehende Bedarfsplanung sei überholt und alt. Sie widerspreche absolut den Notwendigkeiten. Vieles müsse besser oder zumindest ausreichend finanziert werden. Das dafür notwendige Geld sei bei den Kassen vorhanden.

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 Geschrieben von um 14:43
Sep 202017
 

ÄG Nord Vorstandssprecher Dr. Klaus Bittmann spricht über die Überlastung der Notfallambulanzen und dem daraus resultierenden Widerstreit zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten. Dr. Bittmann führt aus, dass die zugespitzte Situation keinesfalls nur an den Patientinnen und Patienten liege. Das Ganze müsse vielmehr vor dem Hintergrund der historischen Entwicklung des Arztberufes sowie vor dem Hintergrund mangelhafter Kommunikation gesehen werden. Die schleswig-holsteinischen Anlaufpraxen seien eine Lösung, bei der Krankenhaus und Niedergelassene zusammenarbeiten, allerdings nur während der Öffnungszeiten dieser Praxen. Der Wunsch der Beteiligten in der Region sei eine „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“. Das müsse allerdings zunächst rechtlich und finanziell geklärt werden.

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 Geschrieben von um 15:59