Apr 272012
 

Die KBV hat die Arbeitszeiten von Ärzten untersucht und kommt zu dem Ergebnis, dass sie zu wenig arbeiten – dieser Behauptung geht ÄG Nord Vorstandssprecher Dr. Klaus Bittmann in der aktuellen Folge nach: “Die Aussage, dass ein hoher Prozentsatz der Ärzte unter 20 Stunden die Woche arbeiten ist für sich gesehen überhaupt keine Aussage. Wir haben Ärzte die Teilzeit arbeiten – was gewünscht ist -, wir haben Ärzte die an verschiedenen Standorten oder in verschiedenen Praxen arbeiten, wir haben Ärzte die besonder schwerwiegende Fälle behandeln und von daher in ihrem Zeitraster ganz anders zu sehen sind als die, die in kurzer Zeit ihre Patienten behandeln.”

 

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Apr 132012
 

ÄG Nord-Vorstandssprecher Dr. Klaus Bittmann widmet sich heute der Ausbildung und den strukturellen Veränderungen in der Allgemeinmedizin angesichts eines drohenden Hausärztemangels: “Es geht mehr um Strukturveränderungen. In der Evaluation wurde festgestellt dass in der weiter gebildeten Gruppierung über 70 % weibliche Kolleginnen sind. Das allein ist schon ein Grund, warum man sich über Strukturveränderungen Gedanken machen muss. Ich kann noch so viel fördern, wenn ich nicht die Arbeitsverhältnisse für die jungen Kolleginnen und Kollegen so schaffe, dass sie unter den heutigen Bedingungen von Life-Balance vernünftige Verhältnisse vorfinden. Nicht nur für ihre familiäres Leben, sondern auch Rahmenbedingungen, die das Arzten als solches wieder erfreulicher gestalten.”


 

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Okt 272010
 

Vorstandssprecher Klaus Bittmann begrüßt den Besuch des Landesgesundheitsministers Dr. Heiner Garg im Hause der Ärztegenossenschaft sowie den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz, sich endlich dem Problem des Ärztemangels zu widmen:
„Was wir schon seit Jahren predigen, ist nun Realität geworden – nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern oder dünn besiedelten Bergregionen, sondern auch in allen Regionen Schleswig-Holsteins macht sich dieser Mangel bemerkbar. Die Zahlen zu Alterstrukturen zeigen deutlich, dass wir gar nicht in der Lage sein werden, dies durch Nachwuchs auszugleichen. Hier ist dringender Handlungsbedarf auf allen Ebenen gegeben!”

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