Mai 252010
 

Renate Hartwig, Autorin, Initiatorin der Aktion “Schulterschluss” und Betreiberin der Website www.patient-informiert-sich.de, ist am Dienstag, den 25. Mai 2010 um 23.00 zu Gast in der ARD-Talkshow “Menschen bei Maischberger”. Die Moderatorin begrüßt Gäste zum Thema “Der Krankenhaus-Kollaps: Patient in Gefahr?”. Neben Renate Hartwig kommen u. a. auch der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. Theodor Windhorst, und die Vorstandsvorsitzende der Barmer GEK, Birgit Fischer, zu Wort.

Die Aktion “Schulterschluss” ist eine Patienteninitivative gegen die Gesundheitsmisere. Der Kieler Zusammenschluß war Partner der Ärzteschaft bei den Protesten gegen die Gesundheitsreform im letzten Jahr.

Mehr Infos zur Sendung finden Sie hier

Apr 082010
 

Dr. Stefan Etgeton, Leiter des Fachbereichs Gesundheit und Ernährung der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. , erklärt in diesem Podcast sehr informativ, objektiv und unterhaltsam das deutsche Gesundheitssystem in fast allen Facetten. Das Team vom Bundesradio gab dem Gesundheitsexperten fast drei Stunden Redezeit, um auch wesentliche Aspekte ausländischer Gesundheitssysteme darzustellen. Ein Tipp auch für Patienten und Mitarbeiter!

Bundesradio Podcast: Stefan Etgeton erklärt das Gesundheitswesen!

Bundesradio ist ein freies Netcast-Projekt, das aus dem Bundestag und seinen angeschlossenen Institutionen berichtet. Die Macher haben sich zum Ziel gesetzt, dem Hörer fundierte Hintergrundinformationen zu liefern, für die in der normalen Tagespresse kein Raum ist.

Apr 072010
 

Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag lud kürzlich zu einem gesundheitspolitischen Expertengespräch. Teilnehmer waren neben Andreas Rinck, Vorstand, und Thomas Rampoldt, Geschäftsführer der Ärztegenossenschaft Nord auch Dr. Ingeborg Kreuz (KVSH), Dr. Dieter Paffrath (AOK) und Dietmar Katzer (VdEK).

Ein Auszug aus dem Gespräch:

Rampoldt: Wir müssen uns fragen: Was wollen wir uns leisten? Was ist zumutbar für die Versicherten? Das sind letztlich Fragen, die politisch entschieden werden müssen. Daneben brauchen wir Instrumente, die medizinische Leistungen besser steuern – am Übergang von der ambulanten in die stationäre Versorgung, von der stationären Versorgung in die Reha und so weiter.

Den Link zum Artikel des SHZ finden Sie hier!

Da der Original-Artikel auch viele nützliche Grafiken enthält, empfehlen wir, sich wenn möglich noch die Print-Ausgabe vom 3.4. oder die entsprechende ePaper-Ausgabe zu besorgen.